Für Zahlreiche Krankheiten und viele ernste Erkrankungen gibt es nun eine Lösung:
MMS – Jim Humbles Miracle Mineral Supplement „Wundermineralienpräparat“.
Das Mineralienpräparat hilft auch gegen Erkältungen, Grippe, Lungenentzündung, Halsschmerzen, Warzen, Entzündungen im Mundraum und selbst bei entzündeten Zähnen. Äußerlich angewandt, hilft MMS auch bei Kopfschuppen, Insektenstichen, Sonnenbrand und anderen Hautverbrennungen, wie Erfahrungsberichte belegen.
In seinem Buch zitiert Jim Humble auch Menschen, denen MMS bei AIDS lymphaler und rheumatoider Arthritis ebenso geholfen hat wie bei Malaria, Herpes, Tuberkulose, die meisten Krebsformen und Hepatitis A, B und C.
Schenkt man anderen Erfahrungsberichten Glauben, so kann Herpes dank MMS innerhalb von zwei Wochen bis zwei Monaten verschwinden. Es liegen auch Zeugnisse vor, wonach akute Asthma-Anfälle innerhalb von zehn Minuten nach der Einnahme von MMS aufhörten.
Aber Achtung: Die Wirkung von MMS ist so stark, daß sie bei geschwächten und sensiblen Menschen unangenehme Nebeneffekte hervorrufen kann, nimmt man eine zu hohe Anfangsdosis ein. Dazu gehören Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen. Ein solch anaphylaktischer Schock entsteht, wenn eine zu große Menge an Erregern wegen einer sehr effektiven Therapie in zu kurzer Zeit zerfällt und dabei so viele Bakteriengifte freisetzt, daß der Körper sie nicht gleichzeitig ausschwemmen kann. Mit einer geringen Anfangsdosierung und einer sanften Steigerung von MMS sowie viel Wasserkonsum kann dies vermieden werden.
Ähnlich drastisch scheint MMS auch mit dem Aidsvirus aufzuräumen: Tests an ugandischen Aidskranken zeigten, daß über 60 Prozent drei Tage nach der Einnahme von MMS als geheilt gelten konnten. Nach einem Monat traf dies auf 98 von hundert Behandelten zu.
Augenscheinlich funktioniert das sogar bei Krebs. Zahlreiche Patienten überwanden ihren Hautkrebs, indem sie die betroffenen Stellen zweimal täglich mit 15 Tropfen MMS bestrichen. Diese trockneten aus und lösten sich innerhalb einer Woche von selbst ab.
Gute Erfahrungen mit MMS macht auch eine auf Krebs spezialisierte Klinik im mexikanischen Bundesstaat Sonora. Dort wird es als alternatives Mittel erfolgreich eingesetzt, um fiebrige Infektionen abzuheilen oder entzündete degenerative Tumore zu behandeln. Selbst bei Prostata-Krebs und anderen gefährlichen Tumoren habe MMS zu „guten und hoffnungsvollen Ergebnissen“ geführt, schreibt Dr. Hector Francisco Remero G., der verantwortliche Arzt.
Zahnabszesse, Infekte der Rachenschleimhaut und Pyorrhea (Zahnfleischeiterung) konnte Jim Humble oft innerhalb von Stunden behandeln, indem er die Patienten mit MMS die Zähne putzen ließ. Das ist nicht erstaunlich, wird Chlordioxid doch schon seit Jahren in gewissen Mundpflegeprodukten eingesetzt.
Nach Dr. Thomas Lee Hesselink könnte Chlordioxid, in richtiger Weise dosiert und im Körper selbst erzeugt, zu eines der machtvollsten Antibiotika werden. Und das, ohne dem Körper zu schaden. Im Gegenteil, Hesselink schreibt, die heute immer häufiger auftretende Gewöhnung an bestimmte Antibiotika könne durch Chlordioxid womöglich aufgehoben werden. Chlordioxid ist kein metabolischer Giftstoff, der den Stoffwechsel der Mikroorganismen stört und sie auf diese Weise abtötet. Es gehört zu den oxidierenden Bioziden, welche den Nährstofftransport über die Zellwände unterbrechen.
Oder, wie es Jim Humble bildhaft und ziemlich drastisch ausdrückt: „Selbst ein einzelnes Chlordioxid-Ion explodiert augenblicklich, wenn es beispielsweise auf einen Erreger im Körper prallt.“ Ein kleines Feuerwerk im Bauch – will man das überhaupt?! Natürlich ist Humbles Erklärung alles andere als wissenschaftlich. Recht hat er trotzdem. Denn Chlordioxid ist ein gefährlicher Sprengstoff. Es ist so hochexplosiv, daß man es nicht transportieren oder lagern kann, weil es jeden Behälter zerstört. Deshalb wird es immer vor Ort hergestellt, also gerade da, wo man es braucht. Zum Beispiel im Körper.
Man sollte meinen, die Welt habe auf Jim Humbles MMS gewartet. Das hat sie auch. Nur dummerweise nicht die Einflußreichen und Mächtigen. Und erst recht nicht die Pharmaindustrie. So hat die amerikanische Zulassungsbehörde für Arzneimittel (FDA) ein Gesetz durchgedrückt, das es ihr erlaubt, alle Präparate aus dem Verkehr zu ziehen, die nicht auf ihre Wirksamkeit überprüft wurden. Zehntausende positiver Erfahrungsberichte, die man im Fall von MMS vorlegen kann, zählen nichts. Aussagekräftig sind für die FDA allein wissenschaftlich standardisierte Prüfverfahren, die mindestens 50 Millionen Dollar kosten. Das können sich natürlich nur multi-nationale Pharmakonzerne leisten.
Chlordioxid ist ein ungemein hungriger Elektronenräuber, der allen pathogenen Viren oder Giftstoffen sofort fünf Elektronen entzieht. Einen solch heftigen Raubüberfall (Oxidationsprozeß) überleben die unerwünschten Opfer nicht und zerfallen. Auch das Chlordioxid-Molekül (CO2) zerfällt durch die chemische Reaktion: Der daraus freigesetzte Sauerstoff (O2) verbindet sich entweder mit Wasserstoff (2H2) zu Wasser (2H2O) oder mit Kohlenstoff (C) zu Kohlendioxid (CO2). Das nun ladungsneutrale Chlor-Ion verbindet sich mit Natrium zu ganz gewöhnlichem Speisesalz (NaCl). Wenn Chlordioxid so explosiv ist, besteht dann nicht die Gefahr, daß es uns um die Ohren fliegt, bevor wir es sicher in den Mund verfrachtet haben? Das wäre so, würde man tatsächlich Chlordioxid einnehmen. Doch so waghalsig (oder dumm) ist niemand. Deshalb wird dem unsteten Chlordioxid (ClO2) eine molekulare Zwangsjacke verpaßt, die es ruhigstellt. Der Name seines Wärters ist Natrium. So lautet die eigentliche Zauberformel, NaClO2 – Natriumchlorit. Und damit wissen wir auch, woher das bereits erwähnte Natriumatom stammt, das sich mit dem durch den „Bakterien-Kill“ verausgabten Chloratom zu Natriumchlorid – Kochsalz – verbindet. Dieses stabile Natriumchlorit ist nicht nur die altbekannte Ausgangssubstanz von stabilisiertem Sauerstoff, sondern auch von Erst wenn das hoch alkalische Natriumchlorit in Kontakt mit einer Säure kommt, z. B. Essig oder Magensäure, entsteht nämlich das antibakterielle Chlordioxid. Auf diese Weise wird der explosive Stoff in winzigen Mengen direkt im Körper gebildet, wo er seine reinigende Aufgabe ohne Nebenwirkungen voll entfalten kann. Obwohl er Mikroben blitzschnell abtötet, sind höhere Organismen wie Tiere oder der Mensch sehr unempfindlich gegen Chlordioxid.
Jim Humble hat nun entdeckt, daß man die Natriumchlorit-Lösung (eine Flüssigkeit, die ca. 28 Prozent NaClO2 enthält) am besten vorher mit einer Säure (Essig, Zitronensäure) mischt und drei Minuten stehen läßt. Durch die Zugabe von Essig wird die stark basische Lösung neutralisiert, das heißt, es bildet sich viel mehr Chlordioxid als bei bloßer Verwendung von Wasser. Trotzdem läuft dieser Prozeß sehr kontrolliert ab. Man spricht deshalb von einer retardierten, einer verzögerten Wirkung, die über Stunden anhält.
Die roten Blutkörperchen sind normalerweise nicht in der Lage, Sauerstoff (O2) und Chlordioxid (ClO2) voneinander zu unterscheiden. Trifft ein rotes Blutkörperchen im Magen auf Chlordioxid, wird es unverzüglich aufgenommen und in die Blutbahn überführt.
Kommt nun im Blut ein Malaria-Parasit mit dem Chlordioxid-Molekül in Berührung, zerfallen beide in einer chemischen Reaktion.
Obwohl Chlordioxid hundertmal mehr Energie als reiner Sauerstoff enthält, greift es trotzdem nur kranke Zellen oder schädliche Erreger an. Sind keine vorhanden, baut es sich auf natürliche Weise zu Salz und Sauerstoff ab. Da man nur winzigste Mengen einnimmt (die empfohlene Anfangsdosis ist ein Tropfen MMS-Lösung), kann der Körper das zusätzlich entstandene Salz leicht verstoffwechseln.
Falls Sie daran interessiert sind können Sie sich gerne über MMS informieren unter: www.jimhumblemms.de Literatur: MMS Der Durchbruch
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